Der Lichtberater: mehr als ein Kundenbetreuer
Eine ungewöhnliche Rolle: so ein Lichtberater. Aber was macht er genau? Wir haben viel von Klaus Rahne, Geschäftsführer von Multiline, gelernt, der teilweise auch die Rolle des Lichtberaters im Unternehmen ausfüllt.
“Ein anderes Unternehmen würde von einem Account Manager sprechen, aber bei uns geht es viel weiter als nur um das Kaufmännische”, sagt Klaus. “Natürlich muss ein Lichtberater den Kontakt zu bestehenden Kunden pflegen und nach neuen Projekten suchen, das ist die Essenz. Wir erwarten aber auch von einem Lichtberater, dass er sich das nötige technische Wissen über unsere Produkte aneignet, um potenziellen Kunden ein verlässlicher Gesprächspartner zu sein.”
Gewinnung neuer Kunden
Das Einbringen neuer Projekte ist die Hauptaufgabe eines Lichtberaters: “Das kann einerseits geschehen, indem wir Bestandskunden über unsere Produkte informieren oder über unser eigenes Netzwerk nach Architekten, Designbüros, Bauträgern und Installateuren suchen, die es noch nicht sind bei uns arbeiten”, erklärt Klaus.
“Und letzteres ist nicht offensichtlich”, fährt er fort. “Ein Lichtberater muss vor allem kreativ sein, wenn es darum geht, potenzielle Kunden zu kontaktieren. Dies kann durch einen bestehenden Kontakt geschehen oder durch ein bestimmtes Projekt, bei dem dieser Kunde eine Rolle gespielt hat. Es ist wichtig, keine Kaltakquise zu machen, denn das funktioniert nicht.”
Langzeitbeziehungen
Ein guter Lichtberater ist auch jemand, der kurzfristig mit einem „Nein“ umgehen und es langfristig in ein „Ja“ umwandeln kann. Klaus: “Man muss entscheidungsfreudig und hartnäckig sein, ohne ‚Hard Selling‘ zu betreiben. Es ist wichtig sicherzustellen, dass Sie bei einer bestimmten Zielgruppe „top of mind“ werden und bleiben. Deshalb ist technisches Wissen so wichtig. Dann kann man den Kunden passgenau informieren und wird selten kalt erwischt.”
“Ein guter Lichtberater ist hartnäckig und entschlossen. Man hört oft ‚nein‘, aber mit der richtigen Motivation kann man das auch langfristig in ein ‚ja‘ umwandeln.”
Ein Lichtberater bei Multiline ist nie allein. “Wir haben bei Multiline einen Innendienst, zu dem wir ‚Du‘ sagen können”, sagt Klaus nicht ohne Stolz. “Diese Kollegen werden vom Lichtberater eingewiesen, erstellen dann einen Beleuchtungsplan und ein angepasstes Angebot. Sie suchen auch nach technisch schwierigen Herausforderungen, sodass der Lichtberater fast alle Fragen eines potenziellen Kunden beantworten kann.”
Eine einzigartige Rolle in einem familiären Umfeld
Auch das Leben unterwegs ist typisch für einen Lichtberater. “Man muss am Markt aktiv sein, sich vernetzen und wissen, was los ist”, sagt Klaus. “Manchmal sieht man Chancen auf dem Weg und kann darauf reagieren.”
“Die Rolle eines Lichtberaters bei Multiline ist ziemlich einzigartig”, erklärt Klaus. “Man steht an der Wiege der Projekte und sieht, wie sie sich vom Plan bis zum Endergebnis entwickeln. Sie sind auch das Gesicht des Unternehmens für die Kunden, ein wichtiges Aushängeschild für das, was wir tun. Multiline ist technisch gesehen eine der Besten in Belgien, wir können einiges, und das sollte ein Lichtberater auch zeigen.”
“Light follows function: Bei Multiline suchen wir die Antwort auf die Frage, welches Licht in Abhängigkeit von der Nutzung am besten geeignet ist. Die richtige Beratung ist die entscheidende Rolle eines guten Lichtberaters.”
Die Arbeit bei Multiline ist an sich schon eine Bereicherung. “Bei Multiline haben wir ein einzigartiges Expertenteam mit viel technischem Know-how, bestätigt Klaus. “Von einer Lichtstudie bis zu Fragen zur Installation haben wir auf alles eine Antwort. Der Lichtberater findet bei uns die perfekte Unterstützung.”
“Außerdem ist es wichtig zu betonen, dass wir ein herzliches Familienunternehmen sind, in dem Eigeninitiative und beruflicher ‚Hunger‘ sehr geschätzt werden. Die Kommunikation ist hier direkt und die Wege kurz. Wir haben hier die richtigen Leute an Bord, die wissen, wo das Licht brennt!”, schließt Klaus.
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